Theatergemeinde Bonn Spende

Theatergemeinde Bonn für unser Bonner Münster

Bonn. „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“, sagen nicht nur die vielen Bonner Künstlerinnen und Künstler, die bei dem Stück „Millenium Domum“ auf der Bühne stehen. Auch das Herz Theatergemeinde Bonn schlägt für die fast 1.000 Jahre alte Basilika im Zentrum der Stadt. Genau 1.000,00 Euro kamen über eine Patenaktion im Rahmen der Theateraufführung zusammen. Im Rahmen der Generalprobe am Freitag, 3. November 2017, um 19.00 Uhr übergab die Theatergemeinde den Betrag in Form eines Steins, der symbolisch für die Sanierung der Basilika steht.

Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, erklärt dazu „Wir freuen uns, durch die Aktion die Generalsanierung des Bonner Münsters unterstützen zu können. Es gibt ein großes Engagement auch unter den Freunden der Bonner Theater und der städtischen Kultur für den Erhalt des Bonner Münsters. Kultur gemeinsam erleben, ist unser Motto. Wie könnte man das besser tun, als bei einer Theateraufführung am Schauplatz einer großen Geschichte im Herzen unserer Stadt. Außerdem passt die Aktion sehr schön zum Profil der gemeinnützigen TG, die sich in ihrer Satzung als „Verein Christ und Kultur“ definiert.“

Karl Wilhelm Starcke, zweiter Vorsitzender des Bonner Münster-Bauvereins, zeigt sich erfreut über die Unterstützung durch die Theatergemeinde Bonn. „Die Initiative der Theatergemeinde ist wunderbar. Sie machen mit viel Eigenarbeit auf die gute Sache aufmerksam und zeigt, dass Vereine und Institutionen in Bonn füreinander einstehen können.“

Benefiz-Theater im Bonner Münster

Benefiz-Theater lockte rund 1200 Gäste ins Bonner Münster

Neue Heilige braucht das Land! – und natürlich weibliche! Das haben die keltischen Matronen beschlossen, als sie 1124 Propst Gerhard von Are befahlen, eine neue Kirche zu bauen. Zur Ehre der Helena.Und um die Wirren des Baus dreht sich das humorvolle Stück „Millenium Domum“ von Autor Jürgen Nimptsch, das Anfang November im Bonner Münster aufgeführt wurde.
Es folgen Intrigen unter den Stiftsherren, Ärger über faule Steinmetze, nölende Ratsherren, die anfangs nicht verstehen, dass Reliquienverehrung auch Wallfahrten bedeuten und Pilger Geld nach Bonn bringen.

Auch politische Klänge rund um das WCCB schlug das Stück an, dass mit der ersten Garde Bonner Prominenter besetzt war: So standen in den wechselnden Besetzungen unter anderem Norbert Alich, Konrad Beikircher, Norbert Blüm, Manfred Erwe, Andreas Etienne, Margie Kinsky und Bill Mockridge auf den Stufen zum Hochchor des Bonner Münsters.

Rund 1200 Besucher ließen sich den Spaß nicht nehmen. „Dass so viele Menschen aus unserer Stadt an diesem Projekt begeistert mitwirken, berührt mich sehr und ich danke schon jetzt allen, die an der Verwirklichung beteiligt sind“, sagte Stadtdechant und Münster-Pfarrer Msgr. Wilfried Schumacher. „Damit kommt ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte und Bonner Identität auf die Bühne.“

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„Millenium Domum“: Theater im Bonner Münster

Zwischen Bauleuchten und Gerüsten bringen prominente Bonner unter Federführung von Autor Jürgen Nimptsch die Baugeschichte des Bonner Münsters als Benefiz-Stück „auf die Bühne“. Auf den Stufen zum und im Hochchor der Basilika spielen in wechselnden Besetzungen: Norbert Alich, Konrad Beikircher, Norbert Blüm, Manfred Erwe, Andreas Etienne, Margie Kinsky, Bill Mockridge, Jürgen Nimptsch, Markus Karas, Rainer Burgunder, Ralf Birkner, Gisela Luginsland, Anne Mittrich und Marion Leyer. Tickets gibt es hier https://www.bonnticket.de/d.html?locationId=45036&t=Bonner%20Münster . Der Erlös kommt dem Bonner Münster-Bauverein zugute.

BU: Vorstellung des Theaterstücks „Millenium Domum“ (v.l.n.r.:) Stadtdechant & Münster-Pfarrer Msgr. Wilfried Schumacher, Jürgen Nimptsch (Autor), Lajos Wenzel (Regisseur), Karl Wilhelm Starcke (Vorstand, Bonner Münster-Bauverein

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525.000 Euro für das „Herz der Stadt“

Die Aktion „Mein Bonner Münster“ trägt Früchte: Am Dienstag, 26. September 2017, übergab der Bonner Münster-Bauverein 525.000 Euro für die Generalsanierung an die Gemeinde am Bonner Münster. „Wir freuen uns, dass wir nach drei Jahren der Aktion ‚Mein Bonner Münster‘ derart viele Menschen dazu bewegen konnten, sich mit großen und kleinen Spenden finanziell für den Erhalt des Wahrzeichens der Stadt Bonn einzusetzen“, sagte Karl Wilhelm Starcke, Vorstand des Bonner Münster-Bauvereins, bei der Übergabe des symbolischen Schecks an Münster-Pfarrer Msgr. Wilfried Schumacher.

Freunde für Beethoven werden Steinpaten

Bürger für Beethoven übernehmen Steinpatenschaft

DIE Bürger für Beethoven SIND JETZT STEINPATEN FÜR DAS BONNER MÜNSTER! Beethoven und das Bonner Münster, da gibt es viele Gemeinsamkeiten: Beethoven besuchte nicht nur die Münster-Schule, bekam Unterricht vom Münster-Organisten Zensen und spielte im Bonner Münster Orgel! Später seufzte er, denkend an Bonn, „an das alte liebe Rathaus und an den Münsterplatz mit dem schönen alten Münster, und an das Schloß am Rhein – … dafür gäbe ich ganz Wien hin.“

Kein Wunder, dass die Bürger für Beethoven bei dieser gemeinsamen Historie heute, am Namenstag Ludwig van Beethovens, dies Verbundenheit noch einmal verstärkten – und eine Steinpatenschaft übernahmen!

Der Vorsitzende der Bürger für Beethoven Stephan Eisel dazu: „Angesichts der engen Verflechtung von Beethoven mit dem Bonner Münster ist es für uns ein Herzensanliegen, die Münster-Renovierung mit einer Steinpatenschaft zu unterstützen. Der Namenstag von Ludwig van Beethoven am 25. August ist dafür ein besonders geeignetes Datum!“

Der Vorstandsvorsitzende des Bonner Münster-Bauverein Dr. Ludwig Klassen, Namensvetter des berühmten Bonner Komponisten, erklärt erfreut: „Wir freuen uns sehr über die Steinpatenschaft seitens BÜRGER FÜR BEETHOVEN und danken ihnen von Herzen dafür. Es ist für uns eine besondere Ehre, dass die tiefe Verbindung von Bonns berühmtesten Sohn und dem Bonner Münster durch diese Steinpatenschaft für die Ewigkeit besiegelt wird.“

Spendenevent: Bonner Münster-Bauverein lud ins Bonner Münster

Das Bonner Münster muss für rund 20,22 Million Euro generalsaniert werden. Einen Millionenbetrag muss dabei die kleine Gemeinde St. Martin aufbringen. Der Bonner Münster Bauverein lud seine Mitglieder, weitere Unterstützer und die Gemeinde ein, um sich über den Stand der Sanierung und die Geschichte des Bonner Münsters zu informieren.

An sechs ausgewählten Standorten konnten sich die Gäste über das Bonner Münster informieren. Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher erklärte, welche Vorkommnisse schließlich zur Generalsanierung führten: Von einer neuen EU-Verordnung über marode Leitungen bis hin zu fallenden Steinen.

Anschließend gab es eine Lesung mit Konzert. Wilhelm Eilers vom Theater Bonn, Cellistin Ella Rohwer und Markus Karas von der Bonner Münster-Musik an der großen Klais-Orgel im Bonner Münster sorgten für eine wundervolle musikalische und textliche Unterhaltung.

Der Abend klang mit einem kleinen Umtrunk im Kreuzgang aus.

MdB Ulrich Kelber mit Msgr. Wilfried Schumacher im Bonner Münster

Ulrich Kelber besuchte das Bonner Münster

„Das Münster ist Gründungszelle des mittelalterlichen Bonns, künstlerisches und architektonisches Schatzkästchen, Wahrzeichen und für mich immer wieder eine Oase der Ruhe, insbesondere der Kreuzgang“, erklärte SPD-Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber bei einem Besuch in der katholischen Hauptkirche Bonns.

Bei einem Rundgang mit Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher verschaffte sich der parlamentarische Staatssekretär einen Eindruck von den Schäden und den jetzt anstehenden Maßnahmen. Angesichts der notwendigen Generalsanierung stellte er fest: „Jetzt braucht das Münster unsere Hilfe, damit die bauliche Generalsanierung genutzt werden kann, damit die bauliche Generalsanierung genutzt werden kann, auch all die Kunstwerke für nächste Generationen zu sichern.“

Das Bonner Münster steht vor einer mehrjährigen Zeit der Sanierung, die rund 20,22 Millionen Euro kosten wird. Ein Großteil davon finanziert das Erzbistum Köln. Doch auch die kleine Gemeinde am Bonner Münster muss einen Millionenbetrag aufbringen. Das kann nur durch Spenden funktionieren. Dafür wurde durch den Münster-Bauverein die Aktion “ mein-bonner-muenster.de“ ins Leben gerufen.

„Jede und jeder kann das nach seiner Leistungsfähigkeit unterstützen, vom kleinen Obolus über die „Steinpatenschaft“ bis hin zur Patenschaft für einen ganzen Bereich oder ein Kunstwerk“, so der Bundestagsabgeordnete. „Bonn, loss jonn“.

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360° Bonner Münster

Trotz der Schließung der Basilika bleibt das Bonner Münster weiterhin für Besucher erfahrbar – und zwar digital. Der WDR fertigte aus verschiedenen Blickwinkeln 360 Grad Aufnahmen der fast 1000 Jahre alten Basilika an. Per Mausklick die Glocken erklingen lassen oder den Klängen der Klais-Orgel lauschen. Probieren Sie es doch einfach aus!

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Magazin „Münster.bau“ erhältlich

Die neue Bauzeitung informiert unter dem Titel „Münster.bau“ zukünftig zweimal jährlich über die Fortschritte der Sanierung. In der ersten Ausgabe, die pünktlich zur Schließung verteilt wurde, werden unter anderem die nächsten Arbeiten, die Architekten und der Generalplaner vorgestellt. Sie erhalten das kostenlose Magazin in der Münster-Information, im Münster-Laden oder digital unter bonner-muenster.de/sanierung/muensterbau.

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Bonner Münster schließt seine Pforten

Seit vergangenem Sonntag Wirklichkeit: Das Bonner Münster ist geschlossen. Nach einem festlichen Gottesdienst mit 1200 Besuchern übergab Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher die Schlüssel für die Basilika an die Architekten und den Projektsteuerer. Die Bauzeit wird mindestens zwei Jahre betragen. So lange findet die Gemeinde Unterschlupf in St. Remigius.

Kardinal Woelki wirbt für Generalsanierung

Kardinal Woelki setzt sich für die Generalsanierung ein

„Was für die Kölner der Dom, ist für die Bonner ihr Münster. Wir wollen es gemeinsam erhalten.“ So appelliert Kardinal Rainer Maria Kardinal Woelki auf dem neuen Banner von der Fassade der Münsterbasilika aus. Und fordert auf: „Bitte helfen auch Sie“.

Der Erzbischof ist nach Oberbürgermeister Ashok Sridharan und dem Prinzenpaar die dritte bekannte Persönlichkeit, die sich über einen Banner für die Sanierung einsetzt. Ein Großteil der Kosten von insgesamt 20,22 Millionen Euro wird durch das Erzbistum getragen. Einen beträchtlichen Betrag muss die kleine Münsterpfarrei selbst aufbringen.

Beileger

Kann passieren, wenn nichts passiert!

Nur noch Trümmer liegen auf dem Martinsplatz. Die Köpfe der Stadtpatrone – zerbrochen durch herabstürzenden Schutt. Von der berühmten Ostfassade ist nichts mehr zu sehen. Ein Stück des südlichen Querhauses ragt wie ein hohler Zahn in den Bonner Himmel. Achtlos gehen die Menschen an dem Schuttberg vorbei. Ein echtes Schockfoto dominiert die Broschüre, die Leser des Bonner Generalanzeigers vergangene Woche in ihrer Zeitung finden konnten. Mit dem Aufruf „Jetzt gemeinsam Herz zeigen“ bat der Bonner Münster-Bauverein um weitere Spenden für die Generalsanierung.

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Schließungstermin ist fix

Die Uhr tickt: Am 23. Juli 2017 um 12 Uhr findet der letzte Gottesdienst im Bonner Münster statt. Danach wird die Münsterpforte für Besucher geschlossen, Msgr. Schumacher übergibt den Schlüssel an Projektleiter Dr. Ägidius Strack. Mitte August beginnen dann die ersten Arbeiten im Rahmen der Generalsanierung. Für die zwei- bis dreijährige Bauphase findet die Gemeinde Unterschlupf in St. Remigius.

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Letzte Säule am Bonner Münster sucht einen Paten

1325 Steine an der Ostfassade des Bonner Münsters werden im Rahmen der Generalsanierung zur Patenschaft angeboten, darunter 74 Säulen. Inzwischen sind fast alle Säulen vergeben – eine einzige ist noch übrig. Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher zeigt sich zufrieden: „Ich bin erstaunt, dass die Säulen so begehrt sind, denn schließlich sind sie neben den Gewändesteinen und Kapitellen mit einer Summe von 1000 Euro unsere teuersten Patenschaftsobjekte. Ich freue mich aber sehr darüber. Gespannt bin ich, wer Pate der letzten Säule wird.“ Die Patenschaft für diese Säule können Sie hier ergattern. Aber kein Grund zur Sorge: Zahlreiche Kapitelle, Gewände-, Konsol-, Zier- und Münstersteine sind noch auf der Suche nach ihrem persönlichen Paten.

Bundespräsident Gauck besucht Bonner Münster und Kreuzgang, gemeinsam mit First Lady Daniela Schadt, Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Frau Petra, Msgr. Wilfried Schumacher

Bundespräsident Gauck: Kreuzgang ist „Oase der Ruhe und des Friedens“

„Diesen wunderschönen Fleck hier habe ich noch nie gesehen. Eine Oase der Ruhe und des Friedens. Ich bedauere, dass ich nicht schon früher hier gewesen bin“, rief Bundespräsident Joachim Gauck im Kreuzgang während seines Besuchs des Bonner Münsters erfreut.

Doch wie schlecht es um das Bonner Münster steht, fiel dem Bundespräsidenten bei seinem Rundgang in der Münster-Basilika schnell auf: „Die Beleuchtung müsste einmal verbessert werden“, stellte er fest. Kein Wunder: Denn es kommen gerade einmal 20 bis 30 Lux an den Kirchenbänken an. Die gesamte Elektrik muss erneuert werden.

Auch auf die Risse in den Wänden und auf damit verbundene statische Probleme wurde er hingewiesen. Die Generalsanierung, vor der das Bonner Münster steht, kostet ersten Schätzungen zufolge 20,22 Millionen Euro.

Der Mottowagen mit dem kranken Patienten Bonner Münster. Foto: Stadtdekanat Bonn / Römer

Mottowagen beim Rosenmontagszug: Kranker Patient Bonner Münster

Kamelle, Strüssje und ein lädiertes Münster: 250 000 Jecken standen am Wegesrand des Rosenmontagszugs, als der Mottowagen mit dem Bonner Münster als kranken Patienten vorbeizog. Traurig sah das Bonner Münster aus, im Mund ein Fieberthermometer mit 41 Grad. Damit greift auch der Bonner Karneval die anstehende Generalsanierung der fast 1000 Jahre alten Basilika auf.

„Ich danke dem Festaussschuss Bonner Karneval, dass er sich unser Anliegen auch zu eigen gemacht hat, die Sorge um das Bonner Münster, das zentrale, das älteste Gebäude dieser Stadt. Es ist nicht nur eine Sorge der Gemeinde und des Bauvereins, sondern der ganzen Stadt.

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Info-Frühschoppen

Wie steht es um die Generalsanierung des Bonner Münsters? Bei einem Info-Frühschoppen am 28. Januar 2017 im Bonner Münster-Carré erläuterte Münster-Pfarrer Msgr. Wilfried Schumacher den Sachstand. Rund Hundert Teilnehmer  besuchten die Veranstaltung. Nach mehr als drei Jahren Planung soll im Herbst die Generalsanierung des Bonner Münsters starten. Dazu gab es für die Mitglieder des Münster-Bauvereins aktuelle Informationen und Hintergründe.

Wir unterstützen das Bonner Münster

Wieder waren die Studenten in der Stadt unterwegs – und machten auf das Projekt Generalsanierung aufmerksam. Viele Bonner waren von der Aktion so begeistert, dass sie sich spontan mit den Jungs und Mädchen ablichten ließen. Sie machten so bekannt, dass ihr Herz für das Bonner Münster schlägt, Bonns Wahrzeichen.

„Das schönste am Bonner Münster ist die Krypta“, erklärte eine Passantin auf die Frage, was ihr an der Kirche am meisten fefiele. Für andere war es der Hochchor mit den prächtigen Fresken. Eine Frau hob die Gesamtatmosphäre hervor und die Konzerte im Münster.

Die Aktivisten verteilten auch eine Broschüre, deren Titel das Konterfei des Kabarettisten Konrad Beikircher schmückt, den der Bonner Münster- Bauverein als Botschafter der guten Sache gewinnen konnte. Die Broschüre klärt über den baulichen Zustand des Münsters und über verschiedene Möglichkeiten auf, wie man sich an der Sanierung beteiligen kann

 

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Bonn met Hätz för uns Bonner Münster

Auch das Bonner Prinzenpaar unterstützt die Kampagne „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“. Ein großes Banner mit den Portraits von Prinz Mirko I. (Feld) und Bonna Patty I. (Burgunder) hängt seit Montag, 9. Januar 2017, an der Außenfassade der päpstlichen Basilika. Dazu wurde das diesjährige Motto des Bönnschen Karnevals ergänzt: „BONN MET HÄTZ – FÖR UNS BONNER MÜNSTER.“ Nach dem ersten Banner mit Oberbürgermeister Ashok Sridharan wirbt nun das Prinzenpaar an der Nordfassade des Münsters bis Aschermittwoch für die Spendenkampagne. Karl-Wilhelm Starcke, Vorstand des Bonner Münster-Bauvereins, zeigte sich dankbar: „Das Prinzenpaar auf dem Banner zeigt einmal mehr die Verbundenheit des gesellschaftlichen Lebens mit dem Bonner Münster. Man kann die Bedeutung dieses Bauwerks für unsere Stadt nicht hoch genug einschätzen.“

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Bonner Bürger zeigen Herz für ihr Münster

Ungewöhnliche Aktion ruft zur Unterstützung der Generalsanierung auf

Mit einer besonderen Aktion im öffentlichen Raum machte der Bonner Münster-Bauverein am vergangenen Wochenende auf die in 2017 anstehende Generalsanierung des Bonner Münsters aufmerksam. Eine Schar von Aktivisten transportierte etwa ein Meter große Nachbildungen des Münsters durch die belebte Innenstadt. Die Miniaturfassung des Münsters mit der Kampagnenaufschrift „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“ war ein echter Hingucker im vorweihnachtlichen Trubel. Die jungen „Münster-Transportierer“ forderten Passantinnen und Passanten auf, sich mit der Nachbildung des Bonner Münsters ablichten zu lassen und so ein Statement abzugeben. „Viele Menschen kamen spontan auf uns zu und fragten nach, was es mit der Aktion auf sich hat und wie es um das Bonner Münster bestellt ist“, sagte einer der Aktivisten, Henner Leithäuser. Zahlreiche Bonnerinnen und Bonner ließen sich gerne mit der

Miniaturversion des Münsters ablichten und demonstrierten damit ihre Verbundenheit mit dem zentralen Bauwerk der Stadt.

Die Aktivisten verteilten auch eine Broschüre, deren Titel das Konterfei des Kabarettisten Konrad Beikircher schmückt, den der Bonner Münster- Bauverein als Botschafter der guten Sache gewinnen konnte. Die Broschüre klärt über den baulichen Zustand des Münsters auf und über verschiedene Möglichkeiten auf, wie man sich an der Sanierung beteiligen kann. Dies reicht von einer Geldspende, einer Steinpatenschaft, der Mitgliedschaft im Bonner Münster-Bauverein bis hin zu Zeitspenden im Rahmen von ehrenamtlicher Unterstützung. „Ich finde es toll, dass sich das Bonner Münster quasi auf den Weg durch die Stadt macht“, sagte eine Passantin. „Ich überlege, eine Steinpatenschaft zu übernehmen.“ Die Broschüren erhalten Sie in zahlreichen Auslagestellen in Bonn oder unter Telefonnummer 0228 98588-10.

Citylights fürs Bonner Münster

Wieder 100 Plakatflächen in Bonn zur Verfügung gestellt

Erneut engagiert sich das Bonner Unternehmen Schiffmann Außenwerbung für den Erhalt unseres Münsters und stellt wieder 100 Plakatflächen in Bonn für sog. City-Light-Poster zur Verfügung. Der Bonner Münster-Bauverein ist so wieder eine ganze Woche im ganzen Stadtgebiet mit großen hinterleuchteten Plakatmedien mit seiner Steinpatenschafts-Aktion präsent.

OB fürs Bonner Münster

Herz des Bonner Oberbürgermeisters schlägt fürs Bonner Münster

Oberbürgermeister Sridharan wirbt persönlich für die Sanierung des Bonner Münsters

BONN. Mit dem Statement „Das Münster ist der Mittelpunkt unserer Stadt. Wir müssen es erhalten.“ setzt sich nun auch der Bonner Oberbürgermeister Ashock Alexander Sridharan für die Aktion „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“ ein.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan unterstützt die Kampagne in vollem Umfang: „Ich setze mich gern für die Sanierung des Bonner Münsters ein und sammle auch selbst Spenden, um die Baumaßnahmen voranzutreiben. Das Bonner Münster ist der Nukleus unserer Stadt. Die Stadt Bonn ist an dieser Stelle um das Bonner Münster entstanden. Es ist die Hauptkirche der Stadt, der Stadtpatrone Cassius und Florentius.“ Er habe auch eine ganz persönliche Beziehung zur päpstlichen Basilica minor: „Hier habe ich meine Frau kennengelernt – hier ist unser Sohn getauft worden.“ Deshalb musste ich nicht lange überlegen. Übrigens auch der ehemalige Papst Benedikt XVI. unterstützt die Initiative. Als Professor an der Universität Bonn hat er oft im Bonner Münster Gottesdienst gefeiert.

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Neue Aufmerksamkeit für Aktion „Steinpatenschaft“

„Werden Sie Steinpate!“ Mit dieser Botschaft und neuen Motiven geht die Aktion „Steinpatenschaft“ in die nächste Runde. Münstersteine, Kapitelle, Konsolensteine und Säulen an der Ostfassade des Münsters suchen weiterhin Patinnen und Paten. Seit dieser Woche hängen die passenden Megalights in der gesamten Innenstadt und bitten die Bonnerinnen und Bonner gezielt, sich für die Steinpatenschaft zu engagieren.

Unterstützer der Initiative „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“ für die Generalsanierung der Basilika: Papst Benedikt sowie die Eheleute Marita und Norbert Blüm.

Benedikt XVI. hat ein Herz fürs Bonner Münster

Höchster Beistand: Benedikt XVI. unterstützt die Aktion „Mein Bonner Münster“. Bei einem Besuch berichtete das Ehepaar Marita und Norbert Blüm dem emeritierten Kirchenoberhaupt vom maroden Zustand und der anstehenden Generalsanierung der Münster-Basilika.

BONN. Ein Herz fürs Bonner Münster demonstrierten der emeritierte Papst Benedikt XVI. und das Ehepaar Blüm bei einem gemeinsamen Treffen in Rom. Dabei zeigte sich Benedikt XVI. betroffen über den aktuellen Zustand des Bonner Münsters, über den ihn die Blüms aufklärten. Der ehemalige Bundesarbeitsminister berichtete über die Pläne zur Generalsanierung und die Aktion „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“. „Natürlich mache ich mit“, sagte der Heilige Vater und ließ sich spontan mit dem Bekennerzeichen der Initiative fotografieren.

Mit großer Begeisterung und Warmherzigkeit erinnert sich Benedikt XVI. an seine eigene Bonner Zeit zurück. Während dieser Jahre war er häufig im Bonner Münster. Am Johannes-Altar und am Taufe-Jesu-Altar in der päpstlichen Basilika feierte er oftmals die Heilige Messe. Seine Zelte schlug der junge Professor zunächst im Erzbischöflichen Theologenkonvikt auf, bevor er eine Wohnung in Bad Godesberg (Wurzerstraße) bezog. Marita und Norbert Blüm kennen Benedikt XVI. seit seiner Bonner Studienzeit. Das Politikerurgestein Norbert Blüm war zwischen 1961 und 1967 u.a. Student des damaligen Theologieprofessors und hatte in der Vorlesung bei Professor Ratzinger seine Frau kennengelernt.

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Prominente Münsterpaten

Große Freude bei Stadtdechant Wilfried Schumacher: Zwei weitere Säulen wurden „adoptiert“. Und zwar vom ehemaligen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm und seiner Frau Maria Theresia. Die Blüms setzen sich als echte Bonner engagiert für den Erhalt des Wahrzeichens ein.

„Das Münster liegt uns beiden sehr am Herzen. Es gehört einfach zu Bonn dazu und wir möchten uns die Stadt nicht ohne es vorstellen müssen“, erläutert Frau Blüm ihre Beweggründe. „Wir lieben unsere Stadt und unser Münster, da möchten wir natürlich die Gelegenheit nicht verpassen, die Sanierung des Bonner Münsters zu unterstützen“, ergänzt Norbert Blüm. Beide hoffen sehr, dass viele Münster-Freunde ihrem Beispiel folgen und Patenschaften übernehmen.

Stadtdechant Wilfried Schumacher ist dankbar für so viel Einsatz: „Wir freuen uns natürlich sehr über die prominente Unterstützung. Genauso danken wir für jeden Beitrag zu unserem Ziel, unser Münster zu erhalten.“

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Vielfältige und massive Schäden an der Außenfassade – aber auch interessante Steinkunde aus 1000 Jahren

Die Außensanierung des Bonner Münsters hat sich als größte Maßnahme der dringend notwendigen Generalsanierung erwiesen. Architekt Prof. Dr. Ulrich Hahn (Hahn+Helten) aus Aachen formuliert als Sanierungsziel eine Reparatursicherheit von mindestens 25, besser von 40 Jahren.

Alle Maßnahmen der Fassadensanierung werden eng mit der Denkmalpflege der Stadt Bonn abgestimmt. Abschließende Entscheidungen sind erst nach Ende der Untersuchungen und der Reinigung der Fassaden möglich. Architekt Hahn berichtet: „Dann erst haben wir ein differenziertes Schadensbild“.

Die bisherigen Erkenntnisse wurden durch optische Begutachtung, Abklopfen der Flächen, Kernbohrungen sowie Laboranalysen des Materials gewonnen. Sie geben Aufschluss über Struktur, Umfang und Ausmaß der Schäden, Salz und Feuchtigkeit im Gemäuer. Zurzeit werden diese Erkenntnisse in eine Materialkartierung übertragen. Die Materialpläne geben unter anderem Auskünfte über notwendige Sanierungsmethoden und erlauben Einblicke in die Schadensanfälligkeit. Die Dokumentation verspricht auch neue Erkenntnisse für die Denkmalpflege und damit für die Geschichtsschreibung des Bonner Münsters.

Übrigens wurden bislang 22 verschiedene Steinsorten gefunden, die in der fast 1000-jährigen Geschichte des Münsters verbaut wurden.

> Harte Gesteine für tragende Bauteile – verschiedene Sorten wie Trachyt für Säulen, Eckausbildungen, Gesimse, Bögen, bzw. Linzer Basalt für Sockel; ursprünglich war Drachenfelser Trachyt mit seinen sehr charakteristischen Einschlüssen (Sanidine) verbaut.

> Weiche Gesteine für Flächen – verschiedene Tuffsteine wie rosa Römertuff; gelblicher, sehr homogener Weiberner Tuff; Ettringer Tuff mit groben Einschlüssen.

> Kalksteine für besondere Schmuckelemente, da sie gut zu bearbeiten sind.

> Darüber hinaus in Kleinstflächen verschiedene Sandsteine, Basaltlava und Blaustein.

> Wertvolle Besonderheit: Kalksintersäulen (am Chorumgang) – sie wurden aus den dicken Kalkablagerungsschichten römischer Wasserleitungen gewonnen und haben eine marmorähnliche Oberfläche.

Die Vulkangesteine stammen überwiegend aus dem Siebengebirge (Drachenfels), der Eifel und dem Westerwald.

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100 Plakatflächen in Bonn zur Verfügung gestellt

Das Bonner Unternehmen Schiffmann Außenwerbung engagiert sich für den Erhalt unseres Münsters und stellt 100 Plakatflächen in Bonn für sog. City-Light-Poster zur Verfügung. Der Bonner Münster-Bauverein kann so eine Woche lang im ganzen Stadtgebiet mit großen hinterleuchteten Plakatmedien für seine Steinpatenschafts-Aktion werben.

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Fassadenschäden des Münsters aus der Nähe sehen

Generalsanierung – In kleinen Gruppen aufs Gerüst – Fachleute erläutern Zustand des Mauerwerks

BONN. Die Sanierung der Außenfassade wird nach heutigem Stand der aufwändigste Teil der anstehenden Generalsanierung des Bonner Münsters sein. Wie groß die Schäden am Mauerwerk, Säulen und Kapitellen sind, können Interessierte jetzt zum ersten Mal aus der Nähe betrachten. Am Samstag, 19. September 2015, gibt es die Möglichkeit, auf das Untersuchungsgerüst der Ostapsis zu steigen. Fachleute erläutern vor Ort in Kleingruppen die Schäden.

Für die Gerüstbesteigungen, die um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr beginnen, sind festes Schuhwerk und eine Zulasskarte erforderlich. Die Karten sind kostenlos im Münster-Laden (Gerhard-von-Are-Straße 1) erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Mit der Initiative „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“ ruft der Bonner Münster-Bauverein zu einer breiten Unterstützung der anstehenden Generalsanierung auf. Aufgrund der teils massiven Schäden an der Außenfassade werden derzeit Steinpaten für die kunsthistorisch bedeutsame Ostapsis gesucht. Weitere Informationen finden Sie hier.

PRESSEEINLADUNG – Anmeldung erforderlich

Vorab sind die Vertreter der Presse zur Gerüstbesteigung eingeladen am Donnerstag, 17. September 2015, um 11.00 Uhr. Treffpunkt: Münster-Information (Gangolfstraße 14). Eine Anmeldung der teilnehmenden Personen ist bis Mittwoch, 16. September 2015, 16.00 Uhr erforderlich.

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1325 Steinpaten fürs Bonner Münster gesucht!

Ab heute können alle Münster-Freunde unter dem Motto „Mein Bonn. Mein Münster. Mein Stein.“ Paten eines Steins an der Ostfassade werden und so ihren Namen für immer mit der Basilika verbinden. Die Zahl 1325 ergibt sich aus der ersten Erwähnung des Münsters im Jahre 691.

Die ersten drei Paten gibt es schon: Pietro Esposito, Inhaber der Trattoria Tuscolo, Patricia Richarz, Geschäftsführerin von Juwelier Richarz, und der Unternehmer Dr. Jörg Haas.

Jeder Pate erhält eine hochwertige Urkunde. Zusätzlich wird eine Liste aller Paten in einer Zeitkapsel nach der Vergabe aller Patenschaften im Münster eingemauert. So bleiben die Paten auf ewig mit „ihrem“ Stein verbunden. Wählbar sind drei Kategorien von 300 bis 1.000 Euro. Der Erlös fließt in die Finanzierung der bevorstehenden Generalsanierung.

Jetzt Pate werden und selbst einen Stein aussuchen!

Links im Bild: Für alle Zeit mit dem Münster verbunden: Die ersten drei Steinpaten Patricia Richarz (Juwelier Richarz), Pietro Esposito (Trattoria Tuscolo Münsterblick) und Unternehmer Dr. Jörg Haas (Bonner Bogen), hier mit Münsterpfarrer Msgr. Schumacher, präsentieren stolz ihre Patenurkunden.

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Einen Blick hinter die Mauern des Münsters werfen

Bonner Münster bietet abwechslungsreiches Programm am „Tag des offenen Denkmals“

BONN. Zu spannenden Entdeckungsreisen und Einblicken in die Baugeschichte lädt das Bonner Münster am „Tag des offenen Denkmals“, am Sonntag, 13. September 2015, ein. Von 13.00 bis 18.00 Uhr gibt es kostenlose Führungen mit Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher, Münster-Archivarin Regina Schürholt und Stadtjugendseelsorger Dr. Meik Peter Schirpenbach durch Basilika und Kreuzgang. Besucher können dabei auch hinter die Kulissen blicken, beispielsweise bei einer Führung durch die Sakristei, und sich auf eine Zeitreise durch die Architektur, Gestaltung und Geschichte des Bonner Münsters begeben. Gleichzeitig gibt es im mittelalterlichen Kapitelsaal unter dem historischen Gewölbe ein „Denk-Mal-Café“ wo sich die Besucher mit Kaffee und Kuchen stärken und über die anstehende Generalsanierung des fast 1000 Jahre alten Gotteshauses informieren können. Die Heiligen Messen finden an diesem Tag wie gewohnt um 10.00, 12.00 und 18.30 Uhr statt.

Programm kurz:

13:00-18:00 Denk-Mal-Café mit Kaffee und Kuchen, Informationen zur Generalsanierung. Kapitelsaal (Kreuzgang)

13:00 Wer wagt, gewinnt!? – Eine Erkundung auf den Spuren der Münster-Baumeister.  Regina Schürholt M.A. Treffpunkt: Martinsplatz / Ostapsis

14:00 „1000 Jahre sind vor Dir wie ein Tag“ (Psalm 90) – Eine Kirche, die sich immer wieder erneuert. Pfarrer Dr. Meik Peter. Treffpunkt: Kapitelsaal (Kreuzgang).

15:00 „Hinter den Kulissen“ – Die Sakristei des Bonner Münsters. Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher. Treffpunkt: Kapitelsaal (Kreuzgang).

16:00 „1000 Jahre sind vor Dir wie ein Tag“ (Psalm 90) – Eine Kirche, die sich immer wieder erneuert. Pfarrer Dr. Meik Peter. Treffpunkt: Kapitelsaal (Kreuzgang).

17:00 „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ – Die geistliche Dimensionen des Bonner Münsters. Münster-Pfarrer Msgr. Wilfried Schumacher. Treffpunkt: Kapitelsaal (Kreuzgang).

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Katholische Kirche startet Hotline für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

„Aktion Neue Nachbarn in Bonn“: Stadtdekanat Bonn und Caritas mit gemeinsamer Anlaufstelle

BONN. Am 1. September 2015 startet die Katholische Kirche in Bonn unter der Initiative „Aktion neue Nachbarn in Bonn“ eine neue Hotline. Hier kann sich jeder melden, der sich in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich engagieren möchte. Auch für Fragen zu Geld- oder Sachspenden steht die Hotline zur Verfügung.

Die Hotline mit der Telefonnummer 108 – 333 ist zu erreichen montags bis freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Die „Aktion Neue Nachbarn“ hatte der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki im November 2014 ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, die Willkommenskultur für Flüchtlinge im Erzbistum Köln zu fördern, die Bedarfe von Flüchtlingen stärker in das Bewusstsein zu rücken sowie kirchliche und nicht-kirchliche Akteure und Initiativen zu vernetzen. Weitere Informationen: aktion-neue-nachbarn.de

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Informationen zu Schäden und Sanierung – Ausstellungstafeln informieren am Münster-Gerüst

Von weit schon gut sichtbar prangen seit kurzem Informationsta-feln am Gerüst an der Ostfassade des Bonner Münsters. Die zwei-einhalb Meter hohen und sechs Meter breiten Elemente sind mit den Worten „Münster Sanierung“ überschrieben und geben genau dar-über Auskunft. Bilder und Texte erläutern die Bedeutung und den Zustand des Münsters sowie den Stand der Sanierungsarbeiten.

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Teilschließung des Münsters wegen Bauanalyse

Feuchteschäden werden untersucht – Kernbohrungen am Mauerwerk

Im Bonner Münster kommt es am Donnerstag, 20. August 2015, und Freitag, 21. August 2015, zu Teilabsperrungen. Die Krypta bleibt am Freitag gänzlich gesperrt. Grund sind Kernbohrungen und die Entnahme von Material im Rahmen der Bauanalyse zur Vorbereitung der Generalsanierung.

Pressetermin

Die Vertreter der Presse sind eingeladen am Freitag, 21. August 2015, um 11.00 Uhr, Treffpunkt: Hauptportal (Münsterplatz). Vor Ort wird Dipl.-Ing. Reiner Lemke vom ausführenden Ingenieurbüro „Schwab Lemke“ (Ingenierubüro für Baukonstruktion GmbH, Köln) die Hintergründe und Notwendigkeit erläutern. Dabei wird er auch bereits entnommene Bohrkerne zeigen.

TERMIN: Kernbohrung am Bonner Münster zur Vorbereitung der Generalsanierung.21.08.2015, 11:00, Bonner Münster, Hauptportal. Anwesende Person: Dipl.-Ing. Reiner Lemke vom ausführenden Ingenieurbüro „Schwab Lemke“

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Neu gestalteter Informationsstand

Unser Informationsstand wurde aktualisiert und erstrahlt jetzt in leuchtenden Farben – und mit aktuellen, wichtigen Informationen zu unserer Initiative „Mein Bonner Münster“.

Das alte Standsystem wurde neu bestückt. Die vier Tafeln informieren jetzt über die Bedeutung unseres Münsters, seinen Zustand und die bislang festgestellten Schäden. Außerdem gibt eine Tafel Auskunft über den Stand der Arbeiten. Da sich dieser im Verlauf der nächsten Jahre stetig ändern wird, werden wir dieses Element immer wieder aktualisieren.

Die vierte Tafel ist mit einem Spender bestückt, in dem unsere Flyer mit Spenden-Überweisungsträger zur Mitnahme bereit stehen.

Auf dem Bild ist der Stand beim Sommerfest der Commerzbank zu sehen. Diese hat in der Einladung dazu aufgerufen, für unser Münster zu spenden. Vielen Dank dafür!

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Der Münster-Bauverein hat seit heut zwei „blaublütige“ Mitglieder

Prinz Jürgen I. und Bonna Nora I. waren kurz vorm Höhepunkt des Karnevals beim Münsterpfarrer zu Besuch (im Bild mit ihren nagelneuen Mitgliedsausweisen). Das Prinzenpaar bekennt: Unsere Herzen schlagen fürs Bonner Münster!

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Die Ergebnisse des Hearings vom 3.2. zur Sanierung des Bonner Münsters

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Infoveranstaltung

Am Dienstag, den 3.2. findet um 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Bonner Münster statt. Jeder kann kommen und den Planern der Generalsanierung Fragen stellen, Wünsche äußern und Anregungen geben. Wir würden uns sehr über ihr Kommen freuen.

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Klöppel bricht aus größter Münster-Glocke

Noch in der Heiligen Nacht hatte die 3400 Kilogramm schwere „Kurfürstin“ zur Christmette geläutet. Auch am Weihnachtsmorgen erklang sie, bis es gegen 9.55 Uhr einen dumpfen Aufschlag gab, der in der Sakristei zu hören war. Daraufhin verstummte der tiefe Glockenschlag. Bei einer sofortigen Begehung stellte sich heraus, dass der Klöppel herausgebrochen war und auf dem Boden des Glockenstuhls lag.

Das barocke Geläut des Bonner Münsters ist mehr als 250 Jahre alt und weithin bekannt. Die kleinste Glocke stammt aus dem Jahr 1648. Die übrigen Glocken goss Martin Legro aus Malmedy (heute Belgien) in den Jahren 1756 und 1757. Sie bilden das einzig noch zusammenhängende Geläut dieses berühmten und seinerzeit gefragten Glockengießers.

Erneut wird auf dramatische Weise deutlich, wie nötig die umfassende Sanierung unseres Münsters ist!

>> SOFORTSPENDE

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Spendenbox fürs Bonner Münster

Das Bonner Münster braucht unsere Hilfe? Dann helfen wir! Das sagten sich die Verantwortlichen des Hotels am Roonplatz und fragten beim Münster-Bauverein nach einer Spendenbox. Für dieses Engagement möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Wir hoffen, dass die Box gut gefüllt wird.

Wer die Möglichkeit hat, eine solche Spendenbox aufzustellen, kann sich einfach bei uns melden: info@mein-bonner-muenster.de. Wir stellen die Boxen gerne zur Verfügung und freuen uns über diese Unterstützung.

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Bonns Herz schlägt fürs Bonner Münster

Eine Woche lang konnte der Bonner Münster-Bauverein im ganzen Stadtgebiet mit großen, beleuchteten Plakatmedien für die Initiative „Mein Bonner Münster“ werben.

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Pin kaufen und so fürs Bonner Münster spenden

Wem das Bonner Münster am Herzen liegt, kann das nun allen zeigen: Mit dem neuen Pin der Initiative „Mein Bonner Münster“. Auf dem Erkennungszeichen für die Unterstützer sind das Logo, eine Herzschlagkurve in der Silhouette des Münsters, und der Slogan „Mein Herz schlägt fürs Bonner Münster“ abgebildet.

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Start der Initiative „Mein Bonner Münster“

Am Donnerstagnachmittag versammeln sich die Mitglieder des Münster-Bauvereins, Bonnerinnen und Bonner in der päpstlichen Basilika, um beim Auftakt der Initiative „Mein Bonner Münster“ dabei zu sein. Unter ihnen sind Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, der Generalvikar des Erzbistums Köln Dr. Stefan Heße, der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz Pater Dr. Hans Langendörfer und die Kölner Dombaumeisterin a. D. Prof. Dr. Barbara Schock-Werner. Sie alle engagieren sich für das Bonner Münster, wollen mithelfen, die notwendigen Mittel für die umfangreiche Sanierung der Basilika einzuwerben.

Auch der elfjährige Marc-Antoine Schneider ist mit seinen Eltern gekommen. Ihm liegt wie allen Unterstützern der Erhalt des Bonner Münsters an Herzen. Er ist der erste einer Reihe von Menschen, die mit ihrem Konterfei und ihrem Bekenntnis der Initiative ein Gesicht geben wollen.

Architekt Prof. Ulrich Hahn gab einen Überblick über die Schäden und skizzierte erste Maßnahmen. Klar ist, dass diese sich über Jahre hinziehen werden. Deshalb ist auch die Initiative langfristig ausgerichtet. Mit Aktionen und Events, intensiver Öffentlichkeitsarbeit, speziellen Münster-Merchandising-Artikeln und Flyern sollen Unterstützer und Spender gewonnen werden. Auch Sponsoring und Kooperationen mit Unternehmen, der Stadt, Geschäften in der Innenstadt und weiteren Partnern werden angestrebt.

Stadtdechant und Münsterpfarrer Msgr. Wilfried Schumacher freut sich über die Initiative für das Münster und setzt auf die Unterstützung der Bonnerinnen und Bonner: „Für die Menschen hier gehört das Münster untrennbar zu ihrer Heimatstadt. Es ist für sie ein Ort an dem sich Spirituelles, Kulturelles, Historisches und Alltägliches verbindet. Ich hoffe, dass die Initiative viele Unterstützer gewinnt.“

Bleiben Sie aktuell informiert und bestellen Sie „Neues vom Bonner Münster“.

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Shooting für das Leitmotiv zur Initiative „Mein Bonner Münster“

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Münster musste für einen Tag schließen

Wegen dringend notwendiger Untersuchungen in den Gewölben musste das Bonner Münster am 18. September 2014 geschlossen werden.

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